Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch ein wenig über mein Ernährungskonzept erzählen. Ich versuche jeden Tag- bis auf wenige Ausnahmen- so gesund wie möglich zu essen und trotzdem zu Schlemmen 😉 Das ist natürlich nicht immer einfach, aber mindestens ein komplett veganer Tag pro Woche hilft mir sehr dabei mich gut zu fühlen. Beim Thema Essen geht es meiner Meinung nach eh hauptsächlich darum, für sich selber herauszufinden, was einem gut tut und was nicht und das geht am Einfachsten durch Ausprobieren. Also, scheut euch nicht, sondern seid experimentierfreudig!

Ich nutze den veganen Tag meistens auch als eine Art Detoxtag und verzichte auf Fertigprodukte, raffinierten Zucker und vor allem auch auf Alkohol. Stattdessen trinke ich gerne viel stilles Wasser und Kräutertees und versuche auch einen gewissen Anteil an Rohkost zu mir zu nehmen. Wie so ein veganer Tag aussehen kann, habe ich diese Woche fotografisch für euch festgehalten.

Zum Frühstück gab es einen grünen Smoothie und einen Powermuffin:

Mein grüner Smoothie besteht eigentlich immer aus einer Banane, etwas süßem Obst und grünem Blattgemüse. Dieses Mal habe ich mich für Banane, Kiwi und Romanasalat entschieden. Als Flüssigkeit nehme ich am Liebsten Mandelmilch und weil ich gerne was zum Kauen habe, gab es dazu dann eben noch einen Powermuffin. Die könnt ihr euch auch ganz einfach selber machen.

Für 6 Stück benötigt ihr:

  • 2 sehr reife Bananen
  • eine Handvoll: Cashewkerne, TK-Himbeeren und -Heidelbeeren
  • kernige Haferflocken nach Gefühl

Zubereitung:

Als Erstes zerdrückt ihr die Bananen zu einem feinen Brei und gebt eure Geschmackszutaten dazu. Anschließend gebt ihr so viele kernige Haferflocken dazu wie die feuchten Zutaten binden können. Dann füllt ihr den Teig in sechs Muffinförmchen und backt ihn für circa 30 Minuten bei 160°C Umluft.
Bei diesem Rezept bilden die Bananen und die Haferflocken die Basis und ihr könnt dann einfach dazu geben, wonach euch der Sinn steht. Die Kombination aus Haselnüssen und Kakaonibs oder Himbeeren und Kokosflocken finde ich zum Beispiel auch richtig lecker 😉

Zum Mittagessen gab es dann Reste vom Vortag und knackige Gemüsesticks:

Das sind Bratlinge aus Kidneybohnen nach diesem Rezept, eine hausgemachte Salsa nach diesem Rezept und dazu gab es ein paar Karottensticks und etwas Kohlrabi. Von der Salsa mache ich übrigens immer gleich eine größere Portion und koche sie in Gläsern ein. So hält sie sich einige Wochen im Kühlschrank 🙂

Natürlich könnt ihr Mittags auch ganz wunderbar eins meiner tollen veganen Sandwiches essen:

Die Reste vom Gemüse, ein weiterer Powermuffin und ein paar Trauben sind dann in meiner Brotzeitdose gelandet und durften mit in die Arbeit:

Das war recht lecker und als kleiner Snack am Nachmittag durchaus ausreichend. Außerdem finde ich es immer praktisch, wenn ich meine Reste direkt verwerten kann 😉

Abends habe ich dann das gekocht und zusammen mit meinem Freund gegessen:

Leider sieht das jetzt wie eine ganz normale Reispfanne aus, aber es wurde wie eine Paella zubereitet und es war absolut köstlich. Das Rezept dafür findet ihr hier und wenn ihr Kurkuma zu Hause habt, dann kriegt das Ganze auch die für Paella typische gelbe Farbe. Den Sahnejoghurt lasst ihr einfach weg- ein Spritzer Zitronensaft ist hier erstens völlig ausreichend und zweitens auch viel authentischer.

So, das war ein komplett veganer Tag in meinem teilweise doch recht chaotischen Leben. Ich hoffe, ich konnte euch inspirieren, denn um nichts Anderes geht es mir hier 🙂

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Steffi

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