Hallo ihr Lieben!

Dieses Wochenende ist bei uns ganz schön was geboten. Wir renovieren die Häuser in unserem Schrebergarten und das wird wirklich viel Arbeit. Trotz der ganzen Vorbereitungen habe ich diese Woche wieder Zeit gefunden ein leckeres Brot zu backen. Es ist natürlich aus Dinkelmehl, weil ich Dinkel einfach liebe. Außerdem hat es einen Vollkornanteil und leckere Nüsse habe ich auch noch mit rein gepackt. Ihr braucht auch keine Ewigkeiten dafür und bei dem tollen Wetter momentan geht der Hefeteig auch echt gut bei Zimmertemperatur. Wer es eilig hat, stellt ihn einfach in die Sonne 😉

Für 2 Wurzelbrote à 30 cm benötigt ihr:

  • 200g Dinkelvollkornmehl
  • 400g Dinkelmehl 1050
  • 25g Hefe
  • 2-3 TL Salz
  • 100g gemischte Nüsse
  • gut 300ml Wasser

Zubereitung:

Als Erstes gebt ihr die beiden Mehle und das Salz in eine große Rührschüssel und vermischt alles gründlich. Jetzt nehmt ihr die Nüsse und hackt sie grob. Ich habe für dieses Brot Haselnüsse, Mandeln und Walnüsse verwendet. Dann gebt ihr die gehackten Nüsse ebenfalls in die Rührschüssel. Anschließend löst ihr die Hefe im lauwarmen Wasser auf, gebt diese Mischung zu den trockenen Zutaten und verarbeitet alles mit dem Knethaken zu einem homogenen Teig. Diesen lasst ihr an einem warmen Ort circa 30 Minuten gehen. Er sollte in der Zeit sein Volumen ungefähr verdoppeln.

Danach nehmt ihr den Teig aus der Schüssel und knetet ihn auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche gut durch. Dann teilt ihr ihn in zwei Teile und rollt diese jeweils zu einem langen Strang. Jetzt nehmt ihr den Strang und verdreht die beiden Enden gegeneinander. Anschließend legt ihr die Wurzelbrote auf ein Blech mit Backpapier, deckt sie ab und lasst sie nochmal gut 30 Minuten an einem warmen Ort gehen. In der Zwischenzeit heizt ihr den Backofen und eure Schüssel zum Bedampfen auf 200°C Hydrobacken (oder Ober-/Unterhitze) vor. Wenn die Brote schön aufgegangen sind, backt ihr sie 10 Minuten mit reichlich Dampf, lasst diesen dann ab und backt die Brote dann in weiteren 15 Minuten fertig. Jetzt könnt ihr sie raus holen, auf einem Gitter auskühlen lassen und am Besten noch lauwarm genießen 😉

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Steffi

Please follow and like us:

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.