Hallo ihr Lieben!

Manchmal braucht mein Freund einfach die volle Dröhnung Fleisch und dann ist dieses Gericht die perfekte Lösung. Die Fleischeslust ist danach nämlich mehr als gestillt 😉 Das herrlich grüne Püree heißt bei uns nur Froschpüree, aber keine Sorge- es sind keine Frösche drin, sondern nur Kartoffeln und Erbsen. Die Inspiration dafür stammt aus Jamie Olivers Kochbuch Jamies 15 Minuten Küche, das eigentlich sehr gut, wenn auch extrem fleischlastig ist. So, genug philosophiert- ab geht’s zum Rezept!

Für 2 Portionen benötigt ihr:

  • 400g Kartoffeln
  • 250g Erbsen
  • ein Schuss Sahne
  • Salz, Muskat
  • 150g Steak
  • 100g Leber
  • 4 Scheiben Speck
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Als Erstes bereiten wir das Erbsen-Kartoffel-Püree zu. Dazu setzen wir einen Topf Wasser auf, schälen die Kartoffeln und schneiden sie in gleichmäßig große Stücke. Diese geben wir anschließend in den Topf mit kochendem Wasser und einige Minuten später kommen dann die Erbsen dazu, so dass beide Gemüse gleichzeitig gar werden.

In der Zwischenzeit bereiten wir das Fleisch zu. Erhitzt ein wenig Fett in einer Pfanne- ich nehme dazu immer meine heißgeliebte Eisenpfanne- und bratet das Steak darin von beiden Seiten scharf an. Dann legt ihr es auf einen vorgewärmten Teller, deckt es ab und lasst es ein wenig ruhen. Jetzt könnt ihr in der gleichen Pfanne den Speck auslassen, bis er braun und knusprig ist, und zum Schluss noch die Leber braten. Diese wird im Minutentakt gewendet und gerade so durch gebraten. Wenn sie zu lange in der Pfanne bleibt, wird sie nämlich sehr zäh.

Jetzt gießen wir das Wasser vom Gemüse ab, geben einen ordentlichen Schuss Sahne dazu und würzen mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss. Ich lasse die Sahne gerne nochmal aufkochen und zerkleinere dann alles mit dem Kartoffelstampfer. So erlangt man eine leicht stückige Konsistenz, die mir sehr gut gefällt. Wer das nicht mag, nimmt einfach den Pürierstab.

Nun geht es ans anrichten. Ich habe das Püree beziehungsweise meinen Stampf auf ein Holzbrett gestrichen, das Fleisch aufgeschnitten, darauf verteilt und den Fleischsaft darüber geträufelt. Dieser Schritt ist natürlich optional, aber ihr wisst ja, das Auge isst mit 😉

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Steffi

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