Hallo ihr Lieben!

Diese Brötchen sind mal wieder ganz klassisch für’s Frühstück konzipiert und man könnte behaupten, dass das Emmermehl meine neue große Liebe ist 😉 Ich finde das momentan so lecker, dass ich nur noch damit backen könnte… Naja, auf jeden Fall dürfen diese Brötchen ganz entspannt über Nacht im Kühlschrank gehen und zwar schon fertig geformt. Am nächsten Tag müsst ihr sie nur noch raus nehmen, backen und dann könnt ihr auch schon frühstücken. Klingt doch gut, oder?

Dinkel-Emmer-Brötchen

Für 8 Brötchen benötigt ihr:

  • 120g Dinkelvollkornmehl
  • 30g Semmelbrösel
  • 100g Emmervollkornmehl
  • 150g Dinkelmehl 1050
  • 8g Salz
  • 15g Gerstenmalz
  • 5g Frischhefe
  • 220-230ml Wasser

Zubereitung:

Als Erstes löst ihr die Hefe in 200 Millilitern lauwarmem Wasser auf und stellt diese Mischung beiseite. Dann vermischt ihr in einer großen Rührschüssel das Dinkelvollkornmehl, die Semmelbrösel, das Emmervollkornmehl, das helle Dinkelmehl und das Salz. Dann gebt ihr das Gerstenmalz und das Wasser-Hefe-Gemisch zu und verarbeitet alles mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen, nicht klebrigen Teig. Wenn der Teig zu fest ist, gebt ihr noch ein wenig mehr Wasser zu. Bei mir waren es insgesamt knapp 230 Milliliter.

Wenn der Teig fertig ist, knetet ihr ihn nochmal von Hand durch und teilt ihn dann in acht Stücke à 82 bis 83 Gramm. Diese werden anschließend auf der bemehlten Arbeitsfläche rund geschliffen und anschließend ins bemehlte Bäckerleinen gegeben. So dürfen sie nun circa eine Stunde bei Raumtemperatur ruhen und dann über Nacht im Kühlschrank. Es macht auch gar nichts, wenn sie da ein bisschen länger drin bleiben. Ihr könnt also den Teig am Freitag Abend machen und dann die eine Hälfte am Samstag und die andere Hälfte am Sonntag zum Frühstück backen.

Am nächsten Morgen nehmt ihr die Brötchen aus dem Kühlschrank und heizt euren Backofen inklusive der Schale zum Bedampfen auf 220°C Hydrobacken (Ober-/Unterhitze) vor. Wenn der Ofen heiß ist, schneidet ihr die Brötchen über Kreuz ein und backt sie für zehn Minuten mit reichlich Dampf. Dann reduziert ihr die Temperatur auf 200°C und lasst den Dampf ab. Backt sie nun für weitere sieben Minuten, bis sie schön goldbraun und knusprig sind.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Steffi

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